Allgemeines über Fluoridfreie Mundspülung

Einen anhaltend frischen Atmen und einen angenehmen Geschmack im Mund. Wer möchte das nicht? Die meisten unter Ihnen greifen hier schnell zu Mundwasser. Als Zusatz zur gewöhnlichen Zahnreinigung mit der Bürste hilft dieses, Stellen zu erreichen, wo Bürste und Seide nicht hinkommen. Es soll Entzündungen im Mundraum vorbeugen und die Mundflora stabilisieren. Doch was viele nicht wissen, ist, dass in fast allen Mundspülungen das schädliche Fluorid enthalten ist.

Was ist Fluorid? Warum Mundspülung ohne Fluorid

Fluor wurde einst als Bestandteil von Pestiziden zur Rattenbekämpfung genutzt und steht somit ganz oben auf der Liste der Toxide. Jedoch wird es heutzutage ebenfalls in die Umwelt, Lebensmittel und Trinkwasser gemischt, was äusserst schädlich ist. Behauptungen zufolge soll Fluorid in Mundspülungen die Zähne härten und Karies vorbeugen. Jedoch hat dieser Inhaltsstoff in Spülungen weitaus schwerwiegendere Auswirkungen als Karies.

Nebenwirkungen

Ein zu hoher Fluoridanteil ist insbesondere für Kinder sehr schädlich und sollte daher möglichst vermieden werden. Neben Allergien, Herzerkrankungen, Knochenerkrankungen und Übelkeit können ausserdem psychische Schäden davongetragen werden. Da Fluorid industriell gewonnen wird und kein organischer Inhaltsstoff ist, sollte man auf Mundwasser zurückgreifen, welche fluoridfrei sind.

Alternativen

Auch wenn nicht häufig, gibt es Mundspülungen ohne Fluoridanteile, welche Karies genauso vorbeugen wie diese mit. Zur Unterstützung der Zahnpflege helfen natürliche Substanzen und pflanzliche Inhaltsstoffe einen gepflegten und gesunden Mundraum sicherzustellen. Organisches Fluor bekommt man vor allem aus ungesalzenen Mandeln, Karotten, Löwenzahn, Spinat und anderen Gemüsesorten.

Fazit

Eine zu hohe Dosis an Fluorid in Mundspülungen kann insbesondere bei Kindern zu Erkrankungen führen. Aus diesem Grund sollte man darauf achten, auf mit Fluorid versetzte Mundspülungen zu verzichten. Denn es ist für eine gründliche Reinigung des Mundraumes und die Zahnpflege nicht unbedingt von Nöten. Viel wichtiger ist es ein ausgewogenes Gleichgewicht der Mundflora herzustellen. Dies gelingt am besten mit Hilfe eines Fluorid freien Mundwassers und einer gesunden Ernährung bzw. Lebensweise.